Litim · Industrie & Maschinenbau
Vom reaktiven Angebotsgeschäft zu neuen Wegen für Direktanfragen.
Wie digitale Marktpositionierung neue Wege in der industriellen Kundenakquise eröffnet.
- Unternehmen
- Frank & Alois Litim GmbH & Co. KG
- Geschäftsmodell
- Lohnfertigung und Zerspanung
- Schwerpunkte
- Positionierung · SEO
Das Unternehmen
Wer Litim ist
Litim ist ein Familienbetrieb aus Wuppertal und fertigt seit 1990 Dreh- und Frästeile nach Zeichnung, dazu Schleifen und Sägen.
Die Kunden sind Industrieunternehmen, die Teile in kleinen und mittleren Serien zukaufen. Der Bedarf entsteht in Einkauf und Konstruktion, oft unter Zeitdruck.
Die Ausgangssituation
Die Herausforderung
Neue Aufträge entstanden überwiegend über Ausschreibungen, bestehende Kontakte und die Beschaffungsprozesse der Kunden.
Wer kurzfristig einen Fertigungspartner für ein bestimmtes Verfahren suchte, fand das Unternehmen digital kaum. Die eigene Kompetenz war vorhanden, aber online nicht entlang der tatsächlichen Recherche sichtbar.
Das Ziel
Was sich verändern sollte
Häufiger direkt von passenden Unternehmen angefragt werden, statt vor allem auf Ausschreibungen zu reagieren.
Die Website sollte dafür zu einem Ort werden, an dem Einkäufer und Konstrukteure bei konkretem Bedarf fündig werden.
Die strategische Entscheidung
Der entscheidende Hebel
Statt das Unternehmen allgemein als Lohnfertiger zu beschreiben, wurden die einzelnen Bearbeitungsverfahren als eigenständige Leistungen erschlossen.
Einkäufer suchen nicht nach „Lohnfertigung“, sondern nach dem Verfahren, das ihr Bauteil braucht. Genau an diesem Punkt setzt die neue Struktur an.
Die Umsetzung
Wie wir vorgegangen sind
- 1
Leistungen entlang der Verfahren
Drehen, Fräsen, Schleifen und Sägen erhielten eigene Leistungsseiten mit Anwendungen, Materialien und Möglichkeiten.
- 2
Suchmaschinenoptimierung
Die Seiten wurden auf die Begriffe ausgerichtet, mit denen Einkäufer und Konstrukteure nach Fertigungspartnern suchen.
- 3
Anfragewege
Jede Leistungsseite führt direkt zu einer Anfrage, damit aus einer Recherche ein Kontakt werden kann.
Die Ergebnisse
Was sich verändert hat
Für relevante Bearbeitungsverfahren gibt es heute eigene, auffindbare Leistungsseiten.
Damit sind zusätzliche Wege entstanden, über die passende Unternehmen direkt auf den Anbieter aufmerksam werden können.
Ergebnisse entstehen nie durch einen Faktor allein. Sortiment, Markt, Team und weitere Maßnahmen des Unternehmens wirken mit.
Gefunden, wo Einkäufer suchen
Für die Kernleistungen steht Litim heute ganz oben in der Google-Suche, dort, wo Einkäufer und Konstrukteure nach einem Fertigungspartner suchen.
Nischenbegriffe mit kleinem Suchvolumen, aber hoher Kaufabsicht: Wer so sucht, braucht einen Fertigungspartner.
Google-Suche Deutschland, nicht personalisiert, Stichprobe vom 29.10.2026. Suchvolumen pro Monat laut Ahrefs Keywords Explorer (Schätzwert). Positionen schwanken täglich.
„Wir haben Chancen im regionalen Markt gesehen und konnten uns dann deutschlandweit behaupten. Dank dem Poosch Consulting Team haben wir bereits nach kurzer Zeit spürbar mehr Anfragen erhalten. Endlich ein Partner, der mitdenkt und nicht nur „Standard“ anbietet.“
Warum das funktioniert hat
Was andere Unternehmen daraus lernen können
Technische Kompetenz allein erzeugt noch keine digitale Nachfrage. Entscheidend ist, dass potenzielle Kunden die Leistungen entlang ihrer tatsächlichen Recherche- und Kaufprozesse entdecken können.
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