Eine gute Kaltakquise Email überwindet Spam-Filter, sorgt für eine hohe Öffnungsrate und ist inhaltlich sowie sprachlich so überzeugend, dass der Kontakt darauf reagiert und so zu einem qualifizierten Lead wird.

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Dieser Artikel verrät Ihnen, wie Sie Ihre Kaltakquise per Mail auf ein neues Niveau heben können. Erfahren Sie jetzt, wie Sie die die perfekte Email für Ihre Kaltakquise entwickeln und mit ihr effektiv Neukunden gewinnen!

Kaltakquise – Chance und Herausforderung

Was ist Kaltakquise?

Kaltakquise bezeichnet den Vertriebsprozess, bei dem Unternehmen potenzielle Kunden kontaktieren, die bisher keine Geschäftsbeziehung zum Unternehmen hatten und auch keine Kontaktaufnahme vorgenommen haben. Dieser Erstkontakt erfolgt häufig per Email.

Der Hauptzweck der Kaltakquise ist es, Neukunden zu gewinnen und den Markt zu erweitern. Diese Methode wird oft als herausfordernd angesehen, da die angesprochenen Personen dem Unternehmen oder Produkt gegenüber in der Regel noch keine positive Haltung entwickelt haben und oftmals auch keinerlei Vorwissen vorliegt.

Emails spielen in der Kaltakquise eine zentrale Rolle, da sie eine kosteneffiziente Möglichkeit bieten, viele potenzielle Kunden gleichzeitig und automatisiert zu erreichen. Sie ermöglichen es Verkäufern, ihre Botschaften direkt in die Posteingänge von Zielpersonen zu senden, auch wenn diese den Sender nicht persönlich kennen. 

Sechs Tipps für eine erfolgreiche Kaltakquise per Email

Eine effektive Kaltakquise Email meistert die Herausforderung, Spamfilter zu durchqueren, weckt das Interesse des Empfängers, sodass sie geöffnet wird und überzeugt anschließend so sehr, dass der Leser positiv reagiert und zu einem qualifizierten Lead wird. Aber was genau macht eine solche Email aus?

Die perfekte Email Kaltakquise erfüllt diese Kriterien:

  • Ein kurzer und prägnanter Email-Betreff, der neugierig macht
  • Eine Einleitung mit wenigen Sätzen, die sofort Klarheit schafft und Interesse weckt
  • Verzicht auf Sonderzeichen, Großbuchstaben und maßlosen Emoji-Einsatz
  • Verzicht auf Bilder und andere Medien mit großer Dateigröße
  • Menschlichkeit und Authentizität
  • Abschluss mit einem starken Call-To-Action (CTA)

Im Folgenden möchten wir uns diese Kriterien für die perfekte Kaltakquise Email genauer anschauen.

Geben Sie Ihrer Kaltakquise Email einen kurzen und prägnanten Betreff, der neugierig macht!

Ein einnehmender Email-Betreff ist das Aushängeschild Ihrer Nachricht und der Schlüssel, um aus der Masse herauszustechen. Er sollte kurz, knackig und spannend formuliert sein, sodass er Neugier weckt, ohne dabei reißerisch zu wirken. 

Überlegen Sie, was den Empfänger wirklich ansprechen könnte: eine direkte Frage, ein provokanter Ausspruch oder eine knappe Zusammenfassung des Kernanliegens Ihrer Email. Der Betreff sollte so gestaltet sein, dass er den Empfänger dazu verleitet, unbedingt mehr erfahren zu wollen und somit Ihre Email zu öffnen. 

Schreiben Sie einen Einleitungssatz, der sofort Klarheit schafft und Interesse weckt!

Die Einleitung, sprich der erste Absatz Ihrer Kaltakquise Email, muss sofort fesseln. In einem bis zwei gut gewählten Sätzen sollte klar werden, wer Sie sind, was Sie bieten und warum der Empfänger weiterlesen sollte. Somit verhindern Sie, dass der Adressat direkt wieder abspringt und die Mail im digitalen Papierkorb landet.

Im einleitenden Satz Ihrer Kaltakquise Email gilt es, direkt auf den Punkt zu kommen und das Interesse des Lesers durch relevante Informationen oder ein ansprechendes Angebot zu wecken. Eine klare und direkte Ansprache, die die Bedürfnisse und Herausforderungen des Empfängers adressiert, kann Wunder wirken und die Basis für eine weiterführende Kommunikation schaffen.

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Verzichten Sie auf Sonderzeichen, Großbuchstaben und maßlosen Emoji-Einsatz!

Klar, Aufmerksamkeit ist immer gut. Dennoch sollten Sie in Ihrer Kaltakquise Email alles vermeiden, was zu reißerisch wirkt. Dazu zählen der übermäßige Gebrauch von Sonderzeichen, Großbuchstaben oder Emojis. Diese Elemente können schnell den Eindruck von Unprofessionalität vermitteln und dazu führen, dass Ihre Nachricht weniger ernst genommen wird oder im schlimmsten Fall direkt im Spam-Ordner landet. 

Daher unser Tipp: Halten Sie den Text sauber und professionell, um Glaubwürdigkeit und Seriosität zu bewahren, die bei der ersten Kontaktaufnahme besonders entscheidend sind. Das schließt natürlich nicht aus, dass Sie auch einmal mit fettem Text oder einzelnen Emojis arbeiten können, jedoch immer in Maßen. Weniger ist hier definitiv mehr!

Vermeiden Sie Bilder und andere Medien mit großer Dateigröße!

Verzichten Sie auf das Einfügen von Bildern oder anderen Medien mit großer Dateigröße in Ihre Kaltakquise Emails. Solche Elemente können die Ladezeiten erhöhen und das Risiko verstärken, in den Spamfilter des Adressaten zu geraten.

Konzentrieren Sie sich stattdessen auf einen flüssigen, informativen Text, der auch ohne visuelle Unterstützung überzeugt. Dies stellt sicher, dass Ihre Nachricht von jedem Gerät aus problemlos geöffnet und gelesen werden kann. Denn nichts ist ärgerlicher als eine interessante Mail, die aber aus technischen Gründen nicht gelesen werden kann.

Bewahren Sie einen menschlichen und authentischen Sprachstil!

Ein Hauch von Menschlichkeit und Authentizität kann Ihrer Kaltakquise Email das gewisse Etwas verleihen. Zeigen Sie Persönlichkeit, indem Sie auf eine natürliche, freundliche Art kommunizieren und vielleicht sogar kleine, persönliche Details oder Beobachtungen einfließen lassen, die zum Empfänger oder dessen Branche passen. 

Authentizität schafft Vertrauen und kann eine emotionale Verbindung zum Leser aufbauen, die essentiell ist, um aus einem kalten Kontakt einen warmen Lead zu machen.

Schließen Sie Ihre Kaltakquise Email mit einem starken CTA ab!

Jede effektive Kaltakquise Email endet mit einem starken Call-to-Action (CTA). Dieser sollte klar und unmissverständlich formulieren, was der Empfänger als Nächstes tun soll. Ob es sich dabei um das Beantworten der Email, das Planen eines Anrufes oder den Besuch einer speziellen Landingpage handelt – der CTA muss den Leser zu einer konkreten Aktion auffordern.

Merke:

Eine Kaltakquise ist dann erfolgreich, wenn der Empfänger den nächsten Schritt einleitet. Ein gut platzierter, überzeugender CTA transformiert das initiale Interesse in eine greifbare Handlung, die den Grundstein für eine weiterführende Geschäftsbeziehung legt.

Drei Kennzahlen: So messen Sie den Erfolg Ihrer Kaltakquise per Mail

Fakt ist: In den allermeisten Fällen führt eine Kaltakquise per Mail nicht zum gewünschten Erfolg. Indem Sie jedoch die Liste Ihrer Kontakte erweitern und durch ein perfektes Anschreiben die Wahrscheinlichkeit einer Conversion erhöhen, machen Sie Ihre Email Kaltakquise dennoch effektiv.

Um den Erfolg einer Kaltakquise per Mail zu bewerten, sind drei Kennzahlen entscheidend: die Zustellbarkeitsrate, die Öffnungsrate und die Konversionsrate. An allen diesen drei Punkten besteht nämlich eine gewisse Gefahr, dass die Kommunikation scheitert und der Lead abspringt.

Werfen wir also einen Blick auf die drei Kennzahlen für den Erfolg einer Email Kaltakquise:

Zustellbarkeitsrate

Die Zustellbarkeitsrate gibt an, wie viele Ihrer gesendeten Emails tatsächlich die Posteingänge der Empfänger erreichen, ohne durch Spam-Filter oder andere Barrieren abgefangen zu werden. Eine hohe Zustellbarkeitsrate ist entscheidend, da sie die Grundlage für alle weiteren Etappen Ihrer Email Kampagne bildet.

Öffnungsrate

Die Öffnungsrate zeigt, wie viele der erfolgreich zugestellten Emails auch tatsächlich von den Empfängern geöffnet werden. Diese Kennzahl ist besonders wichtig, um zu beurteilen, wie ansprechend Ihre Email Betreffzeilen sind und ob die Zielgruppe von Ihrer Betreffzeile abgeholt wird.

Konversionsrate

Die Konversionsrate misst den Prozentsatz der Empfänger, die nach dem Öffnen der Email eine gewünschte Aktion durchführen, sei es das Klicken auf einen Link klicken oder das Ausfüllen eines Formulars. Sie gibt Aufschluss darüber, wie effektiv der Inhalt Ihrer Email die Empfänger dazu motiviert, den nächsten Schritt in Ihrem Verkaufs- oder Akquisitionsprozess zu gehen.

Das perfekte Timing beim Versand von Kaltakquise Emails

Das Timing beim Versand von Kaltakquise Emails kann entscheidend für den Erfolg Ihrer Marketingstrategie sein. Leider gibt es keine pauschale Regel für den idealen Versandzeitpunkt einer Email zur Kaltakquise.

Stattdessen sollten Sie die spezifischen Umstände und Gewohnheiten Ihrer Zielgruppe berücksichtigen. Wenn Sie internationale Kontakte ansprechen, müssen Sie zudem Zeitverschiebungen, kulturelle Unterschiede und Arbeitsgewohnheiten beachten. 

Darüber hinaus ist es ratsam, Ihre Zielgruppe präzise zu segmentieren, um zu verstehen, wann und wie oft bestimmte Personen ihre Emails abrufen. So unterscheidet sich das Verhalten eines Firmenchefs signifikant von dem eines Assistenzmitarbeiters.

Allgemein lässt sich beobachten, dass die Öffnungsraten für Emails unter der Woche höher sind, insbesondere an Dienstagen und Donnerstagen, während Montage und Freitage eher gemieden werden sollten. Am Wochenende sollten Akquisitionsmails ebenso vermieden werden, denn an diesen Tagen sind Büros in der Regel unbesetzt.

Zudem ist es meist so, dass Emails häufig in den frühen Morgenstunden oder späten Abendstunden geöffnet werden. Insbesondere im B2B-Sektor sind die frühen Morgenstunden zwischen 8 und 10 Uhr optimal. Mobile Nutzer tendieren dazu, ihre Emails über den Tag verteilt zu checken, mit einer Spitze in den späten Abendstunden zwischen 22 und 24 Uhr.

Fazit

Eine professionelle Kaltakquise per Email eröffnet neue Möglichkeiten, Kunden zu gewinnen und den Erfolg Ihres Unternehmens nachhaltig zu steigern. Dabei bildet ein effektiv gestaltetes Anschreiben den Schlüssel dazu, potenzielle Kunden erfolgreich anzusprechen und zu langfristigen Geschäftspartnern zu machen. 

Von einem prägnanten Betreff, der zum Öffnen verleitet, über eine klare und eingängige Einleitung bis hin zu einem überzeugenden Abschluss mit starkem Call-to-Action – jedes Element muss sorgfältig geplant sein. 

Doch nicht nur der Inhalt des Anschreibens muss sitzen: Auch eine menschliche und authentische Sprache sowie die richtige Taktung der Versendung sind entscheidend, um die maximale Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe zu erlangen. 

Diese strategischen Überlegungen sind unerlässlich, um Ihre Kaltakquise per Email zum Erfolg zu führen und echte Ergebnisse in Form von qualifizierten Leads und gesteigerten Konversionen zu sehen. Mit dem Wissen aus diesem Artikel sind Sie in der Lage, Ihre Kaltakquise per Email erfolgreicher zu gestalten.

FAQ – häufig gestellte Fragen zur Kaltakquise per Email

Was ist das Ziel einer Kaltakquise per Email?

Das Ziel der Kaltakquise per Email ist es, potenzielle Neukunden zu erreichen, die bisher keine Geschäftsbeziehung zum Unternehmen hatten. Durch ansprechende und relevante Inhalte soll das Interesse dieser Kontakte geweckt werden, um sie schließlich in qualifizierte Leads umzuwandeln, die zu echten Kunden werden können.

Was ist der ideale Betreff für eine Kaltakquise Email?

Ein effektiver E-Mail-Betreff sollte kurz und prägnant sein und Neugier wecken, ohne reißerisch zu wirken. Er sollte direkt auf den Punkt kommen und den Empfänger motivieren, die E-Mail zu öffnen, indem er relevante Vorteile oder interessante Fragen aufwirft, die direkt auf den Inhalt der Nachricht abzielen.